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Die
gesetzlichen Bestimmungen für die Benutzung von Wintergärten als
beheizbare Wohnräume stellen hohe Anforderungen an die Wärmedämmung
der Profile und Verglasungen.
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Wärmeverlust beim Fenster entsteht hauptsächlich durch die Wärmeabwanderung
durch Fensterrahmen und Fensterscheibe (Transmissions-Wärmeverlust).
Dieser Verlust wird im k-Wert gemessen. Er gibt an, wie
groß die Wärmemenge ist, die in einer Stunde durch die 1 m²
große Materialschicht abgegeben wird, wenn der Temperaturunterschied
1 ° C beträgt. Je kleiner der K-Wert, umso geringer ist der
Wärmeverlust! |
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Das
Wintergartenzentrum verwendet generell Verglasungen mit K=1.3 -
1.1. Damit ist gewährleistet, dass die Wintergärten die Bedingungen
der neuesten Fassung der Wärmeschutzverordnung als beheizbare Wohnräume
erfüllen. Es stehen selbstverständlich alle anderen am Markt verfügbaren
Glassorten zur Verfügung.
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Eine
Verbesserung des K-Wertes geht jedoch einher mit einer Verschlechterung
des g-Wertes. Der g-Wert mißt die Einstrahlung der Sonnenwärme.
Da das Klima eines Wintergarten natürlich auch von einstrahlender
Energie bestimmt wird - im Winter ist die Aufheizung durch die
Sonne gewünscht und wichtig - darf der g-Wert nicht zu stark
reduziert werden. |
Die
Gläser mit k-Werten zwischen 1.9 und 1.1 lassen jedoch ausreichend
Sonnenwärme durch. Gläser mit kleineren k-Werten wie z.B. 0,9 oder
gar 0,4 schränken den Durchlass an Sonnenwärme so stark ein, dass
sowohl die Aufheizung ausbleibt als auch Pflanzen das Licht zum
Wachstum fehlt.
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